Hormone

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Ein weiterer Grund den man in betracht ziehen sollte sind die Hormone. Rund 80% der Betroffenen sind Frauen ab 40. In diesem Alter beginnt der Körper bereits sich hormonell umzustellen, Frauen in der prämenstruellen  Phase,  den Wechseljahren und noch älter sind aber genauso häufig davon Betroffen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, bei jungen Mädchen die die Pille nehmen kann  ein „Hormonchaos“ verantwortlich sein. Deshalb kann ich  jeder Frau nur raten, ihre Hormone überprüfen zu lassen. Leider werden im Standardverfahren nur die allerwichtigsten Hormone getestet, aber nicht die Hormone auf die es ankommen kann. Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will kann bei CENSA Centrum für Speichelanalyse, einen Speicheltest machen lassen. Das Ergebnis kann verblüffend sein.. Gerade Frauen in den Wechseljahren sind besonders oft davon betroffen, weil die Eierstöcke langsam ihre Produktion einstellen. Aber diese Hormone wirken sich nicht nur auf unser Wohlbefinden aus, sondern werden vom Körper für die Haut und Zellregeneration gebraucht, denn wenn der Körper das nicht mehr zur Verfügung hat, holt er sich wichtige Stoffe aus den Knochen. Alleine die Gefahr später an Osteoporose zu erkranken ist ziemlich hoch.

Aber gerade auch Symptome wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit bis fast zum umfallen, oder Depressionen, können auf eine Hormonungleichgewicht hinweisen. Ich rate von daher  zu bioidentischen Hormoncremes, die im Gegensatz zu  rein synthetischen Hormonen, aus der Yamswurzel gewonnen werden und lediglich synthetisch aufbereitet werden, sodass der Körper in der Lage ist das als ein körpereigenes Hormon anzuerkennen.

Wer nur leichte Hormonschwankungen aufweist, der kann es versuchen mit homöopathischen Hormoncremes in der D4 Variante. Möchspfefferpräparate  hingegen sind  eine gute Stimulans für das Progesteron, also bei Zyklusunregelmäßigkeiten. Hormone müssen übrigens richtig dosiert werden, da gibt es spezielle Spender mit unterschiedlichen Hubgrößen,  nicht das man Gefahr läuft einer Überdosierung !

Gerade das weibliche Estradiol sollte nicht überdosiert werden, da dies zu einem erhöhten Brustkrebsrisiko führen kann. Hormone werden in Pikogramm verabreicht, das entspricht einer Menge von ungefähr einem Stecknadelkopf oder einer Linse. Diese Hormoncremes werden entweder an den Armen oder Beinen, meist auf der Innenseite aufgetragen. Entweder direkt bei Censa beraten lassen, einem HP oder guten Arzt der sich damit auskennt, für das Rezept braucht man leider ohnehin  einen Arzt. Zumindest die  naturidentischen Hormone müssen verschrieben werden, die  homöopathische Variante kann man so bestellen. Bitte in einer Apotheke bestellen, die Hormoncremes selber herstellt und nicht mit Konservierungsstoffen versetzt.