Medikamente und Zusatzstoffe

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Wenn bis jetzt der Eindruck entstanden sein sollte, dass ich die Schulmedizin komplett “verteufele” , so möchte ich an dieser Stelle einräumen, das es durchaus gute Ärzte gibt, Bsp.Chirurgen, oder den Augenarzt….etc., die  gute Dienste leisten….nur die Gastoenterologen, die sich eigentlich mit unserem Verdauungssystem auskennen  müssten, denen nehme ich übel dass sie nicht in der Lage sind bestimmte Zusammenhänge der einzelnen Organe zu erkennen und Beschwerden von Menschen ernst zu nehmen. Sie orientieren sich nach den Blutwerten und wenn der Wert in ein bestimmtes Raster passt, dann ist man eben gesund, auch wenn Betroffene vor Schmerzen, Übelkeit, Müdigkeit…etc. nicht mehr wissen wie sie den Tag überstehen sollen und an wen sie sich wenden können.Noch ein paar Worte zu den Medikamenten. Im allgemeinen bin ich der Meinung dass damit in der Regel nur Symptome unterdrückt werden, aber an der eigentlichen Ursache nichts geändert wird. Gerade für Medikamente die langfristig als Dauerlösung eingesetzt werden gilt das. Damit meine ich  Cholesterin und Blutdrucksenker, aber auch Protonenpumpenhemmer (Omeprazol, Pantozol), gerade solche Medikamente und diverse andere  haben eine besonders lange Liste an Nebenwirkungen und belasten immens unsere Leber.Kurzfristig eingesetzte Präparate die dazu dienen ” Spitzen” zu kappen, wenn gar nichts anderes mehr geht, sind hierbei natürlich ausgeschlossen.Damit meine ich die Cortisonspritze oder das Adrenalin das eingesetzt wird bei einem  anaphylaktischem Schock, der bis ins Koma führen kann oder sogar lebensbedrohlich wird. Auch ein Antibiotika das richtig eingesetzt wird ist eine tolle Sache…ich wurde mal von einer Katze tief gebissen, sodass sich das Armgelenk innerhalb von Stunden kaum noch bewegen ließ , rot wurde und total anschwoll. Am anderen Tag ging ich zum Notdienst, dem ich die Problematik meiner Histaminintoleranz schilderte. Ich geriet an einen wirklich tollen Arzt der viel Verständnis zeigte und mir half passende Präparate zu finden.Wegen der Gefahr von Wundstarrkrampf und Blutvergiftung kam ich nicht um eine Tetanusspritze und Antibiotikum  herum. Er verabreichte mit “Tentagam” eine kurzfristige Tetanusspritze die nur für diesen eine Biss Schutz gab. Im Gegensatz zu der “normalen” Tetanus, die über 10 Jahre Schutz gibt, baut sich die Tentagam nach wenigen Wochen wieder ab und ist nicht mit irgendwelchen Schadstoffen belastet.Die meisten langfristigen Impfungen, also auch Wundstarrkrampf, Rötel, Masern, …etc. die wir meist schon in unserer Kindheit verabreicht bekamen, enthielten Quecksilber (krebserregend) in manchen Impfstoffen ist das auch heute noch enthalten. Quecksilber ist aber nicht nur in Impfstoffen enthalten sondern auch in den “alten” Amalgamplomben. Quecksilber ist ein Schwermetall, das nicht nur krebserregend sondern auch giftig ist, freigesetzt in unserem Körper kann es ebenfalls zu erheblichen körperlichen Beeinträchtigungen führen, die man gar nicht damit in Verbindung bringen würde.

Fälschlicherweise wird heutzutage Antibiotika schon wegen einer Erkältung oder Grippe verschrieben, dabei will der Körper nur zeigen dass er eigentlich etwas Ruhe braucht.

Solche Krankheiten führen wiederum auf ein geschwächtes Immunsystem zurück, das man eigentlich durch einfache Mittel wie Sauna, heiß und kalte Duschen, Esberitox, Echinacin Kapsetten oder Aronia und Sanddornsaft, stärken ließe.

Antibiotika, hat aber auch seine Schattenseiten, denn es vernichtet nicht nur krankmachende Erreger und Keime im Körper, sondern leider werden auch die guten Bifido und Lactobazillenstämme angegriffen. Wer ein recht robustes Verdauungssystem hat, der erholt sich davon ohne Probleme. Aber es gibt halt auch jede Menge sensible Menschen, deren Verdauungssystem damit so geschwächt wird, dass der Darm nicht mehr in der Lage ist sich von alleine zu erholen. In so einem Falle sollte ein Gastroenterologe in der Lage sein dies zu erkennen und mindestens einen Wiederaufbau mit Probiotik veranlassen.

Achtung ! Nicht jedes Probiotik Präparat ist dafür geeignet !!!!!  Bei einer Histaminintoleranz funktioniert das meist verordnete “Symbioflor” oder “Mutaflor” in der Regel nicht, sogar das Gegenteil ist oft der Fall. Bitte nicht einfach ein Probiotikpräparat ausprobieren, sondern mich  vorher  fragen !!! Wenn sich ein Pilzbefall daraus  entwickelt, könnte man dies wunderbar mit  den Sanum Kehlbeck Podukten  in den Griff bekommen, da muss man dann nicht wieder zur Chemie greifen und “Nystatin” einsetzen.

 

Medikamente die den Histaminabbau blockieren, bzw. die Freisetzung von Histamin begünstigen:
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• Acetylcystein ACC (Schleimhemmer/ Schleimlöser) z.B. in Pulmovent, Aeromuc
• Ambroxol (Schleimhemmer/ Schleimlöser) z.B. in Mucosolvan, Muscospas, Ambrobene, Ambroxol
• Amitryptilin (Antidepressivum) z.B. in Saroten
• Chlroroquin (Malariemittel, Antirheumatika) z.B. in Resochin
• Clavulansäure (Antibiotika) z.B. in Augmentin
• Cycloserin (Antibiotika)
• Metamizol (Schmerzmittel) z.B. in Buscopan compositum, Novalgin
• Metoclopramid (Medikament für Magen/ Darm) z.B. in Paspertin, Ceolat compositum
• Propafenon (Medikament bei Herzrhymtusstörung) z.B. in Rytmonorm
• Theophyllin (Medikament bei Asthma) z.B. in Euphyllin
• Verapamil (Blutdruckmedikament) z.B. in Isoptin
• Acetylsalicylsäure ASS z.B. in Aspirin, ASS, Ibuprofen
• Diclofenac z.B. in Voltaren, Neurofenac, Neodolpasse, Deflamat, Diclobene
• Mefenaminsäure (Antirheumatikum) z.B. in Parkamed
• Muskelrelaxantien (Muskelentspanner) z.B. Pancuronium, Alcuronium, C-Tubocurarin
• Naproxen (Medikament bei Fieber und Schmerzen) z.B. in Proxen, Miranax
• NASR (Nicht-Steroidale Antirheumatika) z.B. in Voltaren
• Opiate (Schmerzmittel)
• Röntgenkontrastmittel, Propanidid (Narkosemittel)
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Folgende Zusatzstoffe und Konservierungsstoffe sollten bei einer Histaminintoleranz gemieden werden:
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Geschmacksverstärker:
Glutamat, Glutamate, E620, E621, E622, E623, E624, E625
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Farbstoffe:
Tartrazin, Chinolingelb, E102, Gelborange S, E110, Azorubin, E122, E123, Cochenillerot A., E124, Erythrosin, E127
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Konservierungsstoffe:
Sorbinsäure, E200, E201, E202, E203, Benzonate, Benzoesäure, E210, E211, E212, E213, PHP-Ester, E220, E221, E222, E223, E224, E225, E226, E227, Dipheyil, E231, Orthaphenyl, E232, Thrabenrudazol
Nitrit, Nitrate, E251, E252, Sulfit, Antioxidatien, Buthylhydroxiansiol (BHA), Buthylhydroxitoluol (BHT), Säureregulator, Di-, Tri- und Polyhposphate
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Vorsicht auch beim Umgang mit Dispersions- und Acrylfarben sowie Lacke oder Ölfarben:
Beim Einatmen der Lösemittel oder auch in Berührung mit der Haut, kann es zu Symptomen und Beschwerden kommen, deshalb bitte einen dafür gekennzeichneten Atemschutz und Handschuhe tragen!